Google, 4,7 Milliarden und der Abschiedsbrief eines langjährigen Mitarbeiters

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Der Europäische Gerichtshof hat Googles 4,7-Milliarden-Euro-Kartellstrafe endgültig bestätigt – zeitgleich sorgt ein Abschiedsbrief eines langjährigen Mitarbeiters für Aufsehen, der dem Management einen verlorenen moralischen Kompass vorwirft. In Dresden hat Infineon die größte Chipfabrik der Firmengeschichte hochgefahren, ein Meilenstein für die europäische Halbleiterstrategie. Außerdem: Japan verweigert einer KI den Erfinderstatus, Spanien schließt Palantir von sensiblen Aufträgen aus, und Vir

Zeitleiste

  • 00:00:00 Einleitung
  • 00:00:33 Google verliert endgültig: 4,7-Milliarden-Euro-Kartellstrafe und ein Abschiedsbrief mit Sprengkraft
  • 00:01:55 Infineon fährt die „Smart Power Fab“ in Dresden hoch
  • 00:03:13 Japan: KI kann kein Erfinder sein – und Spanien setzt Palantir auf die schwarze Liste
  • 00:04:56 Virginia verbietet Verkauf von Standortdaten – EFF drängt FTC zu härterem Vorgehen gegen X
  • 00:05:53 Linux 6.9: LUKS-Verschlüsselung lässt Schlüssel nach Suspend im RAM
  • 00:06:57 DNA-Test lüftet Identität der „Green Boots“-Leiche am Mount Everest
  • 00:07:43 Eine Transformer-Schicht genügt: Neue Wege zu effizienterem KI-Training und besserem Code
  • 00:09:18 Eier-Kartell: Millionenstrafe, die sich trotzdem lohnt
  • 00:10:02 Videoverstehen für Sprachmodelle: Claude-real-video und MCP Cloud
  • 00:11:04 LMDB 1.0 und crustc: Stabile Datenbank und ein Rust-Compiler in C
  • 00:12:02 Immich 3.0 und Podman 6: Reifezeichen zweier Community-Projekte

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